Die PSI Theorie.

Die PSI (Persönlichkeit System Interaktion) Theorie von Prof. Dr. Julius Kuhl

Die Wissenschaften der Psychologie und der Hirnforschung haben in den letzten zwei Jahrzehnten bahnbrechende Erkenntnisse darüber gewonnen, was Menschen motiviert und was sie befähigt, Ziele zu entwickeln und umzusetzen, um ihr Leben selbstbestimmt, sinnerfüllt und erfolgreich zu gestalten.

Julius Kuhl (2015 emeritierter Professor für differentielle Psychologie an der Universität  Osnabrück) hat all diese aktuellen Erkenntnisse in seine PSI-Theorie integriert und damit zum ersten Mal eine umfassende ganzheitliche Persönlichkeitstheorie geschaffen.

 

Sie beschreibt u.a. die vier Systeme eines Menschen, deren Gleichgewicht für den persönlichen Erfolg und das persönliche Wohlbefinden relevant sind.
Ob eine Person als Ganzes die für sie und ihre Umgebung richtigen Ziele bildet und diese auch erfolgreich umsetzt, hängt von der Optimierung des Zusammenspiels dieser vier Systeme ab.


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Die PSI Theorie im Überblick
Ein kurzer Überblick über die PSI-Theorie von
Prof. Dr. Julius Kuhl zusammengestellt von meinem Kooperationspartner PSI Institut Schweiz.
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Die PSI-Kompetenzanalyse

  • Testsystem mit unterschiedlichen Tests, die individuell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zusammengestellt werden.
  • Dient zur Darstellung wertvoller Teile Ihrer Persönlichkeit auf Basis der PSI Theorie.
  • Diagnostik basiert auf aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Persönlichkeitspsychologie und der Neurowissenschaften.
  • Testverfahren ist vielfach validiert und wird laufend durch neue Tests ergänzt, die auf neuen Forschungsergebnissen beruhen.
  • Tests werden online durchgeführt und sind zeitlich flexibel und ortsunabhängig.

Dabei unterscheiden sich diese Tests ganz erheblich von den Tests der bekannten, traditionellen Persönlichkeitskonzepte: Die klassischen Begriffe zur Beschreibung der Persönlichkeit wie "Extraversion" versus "Introversion", "Ängstlichkeit" versus "Robustheit" usw. beziehen sich mehr auf die Erstreaktion eines Menschen.

Für viele praktische Fragen, die persönliche Kompetenzen im Alltag betreffen, ist aber wichtiger zu wissen, wie die Zweitreaktion (Zweitreaktionen werden als Selbststeuerungskompetenzen bezeichnet) aussieht, d. h. ob es bei einer extra- oder introvertierten, einer sensiblen oder robusten Erstreaktion bleibt oder ob die Person in der Lage ist, ihre Erstreaktion zu verändern, wenn sie dies in der jeweils vorgefundenen Situation für erforderlich hält.

 

Manche vorsichtige oder sogar ablehnende Haltung gegenüber der traditionellen Persönlichkeitsdiagnostik erscheint vor diesem Hintergrund durchaus berechtigt:

Personen, die mit Führungsaufgaben betraut sind, bemerken zu Recht, dass eine Diagnostik, die Menschen aufgrund ihrer typischen Erstreaktion in entsprechende Typen einteilt, nicht ausreicht, um ihre persönlichen Kompetenzen im Alltag adäquat einzuschätzen.

Die klassische Typologie ist zu statisch, zu wenig entwicklungsorientiert, sie teilt Menschen zu einseitig nach ihren emotionalen und kognitiven Erstreaktionen ein, ohne zu berücksichtigen, ob sie diesen Erstreaktionen ausgeliefert sind oder ob sie sie verändern können.

Denn selbst eine extrem ausgeprägte Erstreaktion kann durch entsprechend ausgebildete Selbststeuerungskompetenz ausgeglichen werden.

Das kann man trainieren.

 

Die Vorteile der PSI-Kompetenzanalyse:

  • hoch abbildend
  • einfach durchführbar
  • wissenschaftlich zertifiziert
  • nachhaltig wirksam
  • sehr gut akzeptiert bei allen Teilnehmern

 

Die PSI-Kompetenzanalyse misst u.a.:

  • Stärke der bewussten und unbewussten
    Anschluss-, Leistungs-, Freiheits- und Machtmotivation
  • Selbstbestimmung
  • Selbstmotivierung
  • Selbstberuhigung
  • Handlungsorientierung
  • Selbstwachstum
  • ...