Mein Coaching. Wissenschaftlich.

Christina Pledl hat in ihrer Zulassungsarbeit meine Arbeit untersucht. Hier die Ergebnisse ihrer - mit der Note 1,0 bewerteten - Zulassungsarbeit:

 

"Der Einfluss eines Coachings auf die Leistungsmotivation, die Selbstwirksamkeitserwartung und die affektregulatorischen Kompetenzen von Lehrkräften am Beispiel der „Gelben Schule““ 

 

am Institut für Psychologie / Lehrstuhl Prof. Dr. Fischer / Uni Regensburg mit einer Stichprobe
von 62 Lehrkräften, wovon die Hälfte davon vor über einem Jahr an meinen Niederalteicher Coachingtagen teilgenommen hat.

 

Lehrkräfte, die an den Coachingtagen teilgenommen haben:

  • haben höheren SELBSTWERT, da sie sich als selbstwirksamer erleben.

  • schätzen ihre Fähigkeiten zur Selbstberuhigung und Selbstmotivierung eindeutig höher ein.

  • sind resistenter bei starkem Alltagsstress.

  • gehen eher davon aus, dass sie neue oder schwierige Anforderungssituationen aufgrund ihrer eigenen Kompetenz bewältigen können.

  • erleben sich handlungsorientierter (insbesondere nach Misserfolg).

  • wissen eher, was sie noch erreichen wollen und wie sie sich persönlich weiterentwickeln wollen.

  • gelingt es besser negativen Affekt auf einer frühen Verarbeitungsstufe zu dämpfen, wenn dieser im Moment stören würde oder nicht relevant erscheint.

  • schätzen ihre Zielsetzung höher ein.

  • setzen sich anspruchsvollere Ziele.

  • sind stärker an der Zukunft orientiert. 


Auch Christina Schober hat in ihrer Zulassungsarbeit 

 

"Persönlichkeitskompetenzen von Lehrkräften als Förderziel?"

 

meine Coachings mit PädogogInnen wissenschaftlich untersucht.

 

Ihre Zulassungsarbeit wurde ebenfalls mit der Note 1,0 bewertet!